Dipl.-Ing. Ingo W. Bauer, Ph.D. (WHUT), Patentanwalt
European Patent and Trademark Attorney

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Dr. Bauer wurde 1978 in Bonn geboren, studierte Maschinenbau mit Vertiefungsrichtung Fertigungstechnik an der RWTH Aachen und erwarb 2002 den Grad des Diplom-Ingenieurs. Während des Studiums sammelte er Erfahrungen in den Bereichen Rapid Prototyping am Fraunhofer IPT, steuerungsintegrierte Prozessüberwachung von Werkzeugmaschinen am WZL der RWTH-Aachen und Prozessüberwachung beim Laserschweißen am Fraunhofer ILT. Seine Diplomarbeit schrieb er in der Abteilung Nichtlineare Dynamik und Modellierung des Lehrstuhls für Lasertechnik der RWTH-Aachen. Im Jahr 2000 verbrachte Dr. Bauer als Austauschstudent vier Monate an der Kyoto University of Technology in Japan.

Im Jahr 2002 begann er seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand mit Schwerpunkt Biomaterialien am Fraunhofer CLT in den USA, am Fraunhofer ILT in Aachen und am Biomedical Materials and Engineering Research Center (BMEC) der Wuhan University of Technology (WHUT) in China. Dabei befasste er sich zunächst mit dem Fügen von artungleichen biokompatiblen Werkstoffen mittels Laserstrahlung und später mit der Synthese von biokompatiblen Nanopartikeln und deren Wechselwirkungen mit Krebszellen.

Im Jahr 2006 wurde er für seine akademischen Leistungen von der WHUT mit dem „Distinguished Student Award“ ausgezeichnet. Im gleichen Jahr verteidigte er erfolgreich seine Ph.D.-Thesis mit dem Titel „Interactions of biomimetic hydroxyapatite nanoparticles with liver cancer cells“ und erhielt von der WHUT den englischsprachigen Doktorgrad Ph.D. verliehen. Parallel absolvierte er erfolgreich ein betriebswirtschaftliches M.B.A.-Studium.

Nach seiner Promotion war Dr. Bauer zunächst als Management-Berater bei einer international renommierten deutschen Unternehmensberatung in Düsseldorf tätig. Doch seine Leidenschaft für die Wissenschaft und Technik veranlasste ihn bereits nach kurzer Zeit in den Bereich Forschung und Entwicklung eines international führenden Medizinprodukteherstellers in Norddeutschland zu wechseln. Dort war er maßgeblich an der Entwicklung von bioresorbierbaren Implantaten, elektronischen Komponenten und chirurg